Aktuelles aus dem Parlament und meinem Wahlkreis

… und der Party Spaß garantiert! Die EU ist vorangegangen und wir haben seit September 2024 in Berlin das Förderprogramm ReparaturBONUS als konkrete Maßnahme umgesetzt. Dies habe ich in meinem Kiezbüro mit einer RepairParty gefeiert und Menschen mit ihren alten Geräten, kaputten Fahrrädern, Kleidungsstücken und Lieblingssachen eingeladen. Mit Unterstützung zur fachkundigen Reparatur von Handwerksbetrieben aus dem Kiez und von „Fahrradfreaks“ gab es Hilfe zur Selbsthilfe, die Spaß macht.  
Wusstet ihr, dass Berlin einst eine Sumpflandschaft war, voller kleiner und großer Gewässer? Doch die Besiedlung hat viel Wasser trockengelegt. Heute gibt es, neben den großen Seen und Flüssen der Stadt, noch 600 Kleingewässer in Berlin, die voller Arten und biologischer Vielfalt stecken. Doch sie sind in großer Gefahr.
Bis Ende dieses Jahres müssen eigentlich alle Dächer öffentlicher Gebäude mit Solar-Anlagen ausgestattet sein. Für Schuldächer wird das Ziel bei Weitem nicht erreicht werden. Selbst neue Schuldächer haben keine Solaranlagen, offenbart eine Parlamentarische Anfrage, die ich an den Senat gestellt habe.
Gute Nachrichten: Berlinerinnen und Berliner können sich zukünftig Kosten für die Reparatur von Haushaltsgeräten bezuschussen lassen, denn ab Mitte September startet der Reparaturbonus. Zum Start des Programms gibt es im Kiezbüro von Linda Vierecke eine RepairParty mit Elektro-Check, Fahrradwerkstatt und Nähatelier.
Während der parlamentarischen Sommerpause bleibt endlich mehr Zeit für den Wahlkreis. Ich war in Pankow und in meinem Wahlkreis Prenzlauer Berg unterwegs auf einer kleinen Sommertour und habe Gewerbetreibende, Träger und weitere Akteur*innen aus dem Kiez getroffen und gefragt, was ich für die Politik mitnehmen kann.
Wer den Autoverkehr in der Stadt reduzieren will und CO2 sparen will, muss die Außenbezirke in den Blick nehmen. Dafür sind Radschnellverbindungen extrem wichtig, da sie Pendler*innen direkt und schnell zum Ziel führen und eine echte Alternative sind zum Auto. Daher halte ich es für falsch an dieser Stelle zu sparen. Wir brauchen jetzt sichere Radverkehrsverbindungen.