LIEBE NACHBARINNEN UND NACHBARN,

Seit 2023 vertrete ich unseren Kiez im Berliner Abgeordnetenhaus. Als Sprecherin für Umwelt und Klimaschutz mache ich mich stark für ein soziales und ökologisches Berlin – mit lebenswerten Grünflächen, bezahlbaren Mieten und eine Stadt, in der niemand auf der Straße leben muss. Besonders wichtig ist mir der direkte Austausch. Ob bei Bürger*innenrunden, Beratungsangeboten oder Gesprächen an der Haustür: Politik muss nah bei den Menschen sein. Am 20. September 2026 kandidiere ich erneut für das Berliner Abgeordnetenhaus, um weiterhin eine starke Stimme für unseren Prenzlauer Berg zu sein. Dafür bitte ich herzlich um Dein Vertrauen und Deine Stimme.

Das habe ich als Abgeordnete erreicht

Entschlossen gegen Mietwucher

Die Mietpreisprüfstelle als kostenlose Anlaufstelle sowie ein Mietenkataster eingeführt und zusätzliches Personal bei der Verfolgung von Zweckentfremdung eingestellt.

Kampf gegen Müll

Bußgelder für illegale Müllentsorgung deutlich erhöht und zusätzliche Stellen für „Müll-Sheriffs“ geschaffen.

Kleingärten gesichert

Nach zehn Jahren endlich eine gesetzliche Sicherung – auch für die Anlagen Bornholm 1 und Bornholm 2 – durchgesetzt.

Berliner Baumgesetz

Mehr Hitzeschutz, nachhaltiges Regenwassermanagement und eine Verdopplung des Baumbestands bis 2040 auf den Weg gebracht, damit Berlin lebenswert bleibt.

Gemeinsam auf dem Helmholtzplatz und Arnimplatz

Mit Anwohner*innen, Sozialarbeit und Gewerbe Lösungen gegen Müll, im Umgang mit Obdachlosigkeit und mehr Miteinander im Kiez entwickelt.

Das will ich weiter für Euch erreichen

Saubere Parks und mehr Grün

Ich kämpfe für den Baum vor Deiner Tür, eine Toilette im Kiezpark und sichere Spielplätze. Eine wachsende Stadt braucht saubere Grünanlagen und Freiräume, in denen sich alle Menschen wohlfühlen.

Bezahlbares Wohnen statt Verdrängung

Niemand soll Angst haben müssen, sein Zuhause zu verlieren. Deshalb setze ich mich für einen Mietendeckel, eine starke Mietpreisbremse und konsequentes Vorgehen gegen Verdrängung ein. Wir brauchen außerdem ein soziales Gewerbemietrecht – damit Kiezläden und Kiezkneipen erhalten bleiben.

Kultur braucht Raum

Kunst, Kultur und Musik machen Berlin aus. Ich setze mich für Ateliers, Proberäume und Ausstellungsflächen ein und kämpfe für Orte wie die Kulturbrauerei und das Kino Colosseum. Kultur im Kiez bringt Menschen zusammen, stärkt die Vielfalt unserer Stadt und macht sie lebendig.

Obdachlosigkeit beenden

Mit Anwohner*innen, Sozialarbeit und Gewerbe Lösungen gegen Müll, im Umgang mit Obdachlosigkeit und mehr Miteinander im Kiez entwickelt.

Meine Kanäle

DEINE NACHBARIN IM ABGEORDNETENHAUS

Am 20. September 2026 entscheidet sich, wie wir die Zukunft Berlins gestalten. Ich freue mich über Deine Unterstützung für einen Prenzlauer Berg, der gerecht und solidarisch ist!

10 000 Haustürgespräche habe ich in den letzten Jahren geführt. Vielleicht hast auch Du mich an Deiner Tür getroffen. Ich bin eine Politikerin, die ansprechbar ist. Ich mache Politik aus dem Kiez, für Dich und für Berlin. Das will ich weiterhin machen und daher werbe ich um Deine Erststimme.

Demokratie lebt von Teilhabe, Respekt und Verantwortung für einander. Probleme lassen sich nicht allein lösen – ich höre zu und suche gemeinsam mit Dir nach konkreten Lösungen. Denn zusammen können wir viel bewegen.

Linda Vierecke im Gespräch auf Füßgängerbrücke Schwedter Steg

Meine Arbeit für Deinen Kiez

In Berlin sind immer mehr Menschen von Wohnungs- und Obdachlosigkeit betroffen, das zeigt sich auch auf dem Helmholtzplatz und Arnimplatz. An mich treten immer mehr Anwohner*innen heran, die den Menschen helfen wollen, Lösungen suchen, die sich realen Belästigungen ausgesetzt oder in ihrem Sicherheitsgefühl eingeschränkt fühlen. In den letzten Monaten habe ich mich regelmäßig mit einer Bürger*innen-Initiative am Helmholtzplatz getroffen.
Der Verein „Weltacker“ aus Pankow bekommt den Berliner Naturschutzpreis der Stiftung Naturschutz. Und es war mir eine große Ehre, dass ich die Laudatio halten durfte.
Ich kämpfe im Parlament dafür, dass unsere Kleingärten in der Stadt gesetzlich gesichert werden. Im Mai will der Senat nun endlich ein Kleingartensicherungsgesetz einbringen, welches die landeseigenen Gartenanlagen sichert. Das sind immerhin 80 Prozent der gut 70 000 Gärten in der Stadt.